Die Navigation ist oft das Erste, was Besucher einer Website benutzen – und das Letzte, worum sich ein Projekt kümmert. Bei uns war das nicht anders. Mit wachsender Zahl an Leistungen und Produkten wurde das klassische Dropdown unübersichtlich. Also haben wir ein Mega-Menü gebaut, das Inhalte ordnet, statt sie zu stapeln: SuperNav. Das Menü oben auf dieser Seite läuft darauf.
SuperNav arbeitet unabhängig vom Theme. Panels lassen sich in Spalten aufteilen, mit Bildern, Kurzbeschreibungen, Badges und einer Aktionsleiste am unteren Rand versehen. Ein Panel kann eine Menüstruktur automatisch abbilden oder beliebige Inhalte per Shortcode aufnehmen. Dazu kommen ein fixierbares Menü beim Scrollen, eine Suche im Menü, eine mobile Navigation als Seitenleiste und Sichtbarkeitsregeln je Benutzerrolle – serverseitig umgesetzt, nicht nur per CSS versteckt.
Was wir beim Bau gelernt haben
Ein Mega-Menü muss in fremden Umgebungen funktionieren. Wir haben SuperNav deshalb auf Themes getestet, die sich nicht an alle Konventionen halten – etwa Vorlagen, die die üblichen Einstiegspunkte für Stile gar nicht aufrufen. Daraus ist eine robuste Ausgabe entstanden, die ihre Gestaltung selbst mitbringt. Auch die Positionierung der Panels haben wir mehrfach neu gedacht, bis sie bei jeder Bildschirmbreite sauber am Rand bleibt.
Ein Menü ist kein Linkverzeichnis. Es ist die erste Orientierung – und die muss beim ersten Blick stimmen.
Ingo Zimmermann
Ein zweiter Schwerpunkt ist Mehrsprachigkeit. In der Pro-Version lassen sich Menütexte in weitere Sprachen übersetzen – auf Wunsch per KI, mit einer Tabelle zum Nachbearbeiten und Export/Import für die Abstimmung mit Übersetzern. Die Farbgestaltung erfolgt über Farbwähler mit Pipette, und ein Prüfmodus zeigt alle Panels gleichzeitig an, um Layoutfragen schnell zu klären.
Kurz: SuperNav macht aus einem überladenen Dropdown eine Navigation, in der Besucher finden, was sie suchen.
Wenn Sie SuperNav auf Ihrer Website einsetzen oder an Ihr Theme anpassen lassen möchten, sprechen wir gern darüber.

