Gute Produkte scheitern selten am Produkt, sondern an der Sichtbarkeit. Eine einzige Kampagne verlangt heute Werbetext, Bilder, kurze Videos, Voiceover, Untertitel und das passende Format für jede Plattform. Für kleine Teams ist das kaum zu leisten – und wer es trotzdem versucht, springt zwischen einem Dutzend Werkzeugen hin und her. PromIQ fasst diesen Ablauf zusammen: Aus Produktangaben, Zielgruppe, Bildern und dem Ziel der Kampagne entsteht ein durchgängiger Ablauf bis zum fertigen Beitrag.
Das Besondere ist die Auswahl im Hintergrund. Für Text, Bild, Video oder Ton gibt es jeweils unterschiedliche KI-Modelle mit eigenen Stärken. PromIQ entscheidet je Baustein, welches Modell am besten passt, statt alles mit einem Werkzeug zu erledigen.
Freigabe bleibt beim Menschen
Automatisierung heisst bei PromIQ nicht, dass ungeprüft gepostet wird. Jeder Beitrag wird vor der Veröffentlichung zur Freigabe vorgelegt. Erst wer zustimmt, schickt ihn auf die Kanäle. In einer Übersicht lassen sich die Plattformen einzeln ein- und ausschalten, von Facebook und Instagram über LinkedIn und TikTok bis zu YouTube und Google Business.
Wir wollten kein Werkzeug, das mehr Inhalte produziert. Wir wollten eines, das bessere Inhalte produziert – und uns die letzte Entscheidung lässt.
Ingo Zimmermann
PromIQ entsteht bei uns und wird für die Vermarktung unserer eigenen Produkte eingesetzt. Aktuell liegt der Schwerpunkt auf der Qualität der Beiträge: Was nicht überzeugt, wird nicht gepostet, auch wenn es technisch fertig wäre.
Kurz: PromIQ macht aus einer Produktidee eine Kampagne – schneller, konsistenter und mit Ihrer Freigabe am Ende.
Wenn Sie sehen möchten, wie PromIQ aus Ihrem Produkt eine Kampagne baut, zeigen wir es Ihnen gern an einem Beispiel aus Ihrem Sortiment.

